|
|
Zum „Wikinger-Zyklus“ des pommerschen Malers Eckhard BuchholzDipl.-Hist. Lutz Mohr, Greifswald Einleitende BemerkungenDer in Stralsund lebende und wirkende Maler und Grafiker Eckhard Buchholz (Jahrgang 1941), der fast zwei Jahrzehnte als 2. Vorsitzender des Pommerschen Künstlerbundes (PKB) e.V. fungierte, fand durch seine in den letzten Jahren geschaffenen sieben thematischen Ölgemälde zur nordischen und pommerschen Frühgeschichte in Form eines „Wikinger - Zyklus“ größere Beachtung im In- und Ausland. Mit dieser modernen Historienmalerei, in der sich Buchholz an seinem großen Vorbild, Professor Werner Tübke, orientierte, erweckte er dieses heute künstlerisch wenig gepflegte Genre zu neuem Leben. Inspiriert für seine bisher wohl größte künstlerische Herausforderung wurde der moderne Meister durch das besondere Interesse an Land und Leuten, Kunst und Kultur Nordeuropas er stellte bereits auf Island aus und seine langjährige Freundschaft mit dem Verfasser, der mehrmals Skandinavien auf Wikingerspuren bereiste. Auf dieser Basis und dem schöpferischen Meinungsstreit entstanden die Konzeptionen für die entsprechenden thematischen Werke dieses Zyklus, der in Deutschland und in Nordeuropa wohl einmalig sein dürfte. In Bezug auf unser Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gibt es für die Wikingerforschung ein reiches Betätigungsfeld, da etliche Fragen in dieser Hinsicht einer Antwort harren. Insbesondere die in den Jahren 1995 bis 2000 zu Pfingsten in Peenemünde auf der Insel Usedom organisierten „Wikinger-Lager“ gaben wertvolle Impulse für die weitere Erforschung dieser geschichtsträchtigen Epoche, die Mecklenburg-Vorpommern im frühen Mittelalter zweifellos beeinflusste und mitprägte. So war es folgerichtig nur eine Frage der Zeit, dass die moderne Bildende Kunst die Wikinger entdeckte. Natürlich liegen über die Wikingerzeit eine Reihe bildkünstlerischer Zeugnisse älterer und jüngerer Zeit vor, aber in Bezug auf unsere Heimat beschritt Eckhard Buchholz als erster diese neue Richtung und schuf den Wikingern und ihrer Zeit ein bleibendes bildkünstlerisches Denkmal aus unserer modernen Sichtweise. Mit dieser Umsetzung gelang dem Künstler zugleich das Schließen einer historischen Lücke in Vorpommern. Bildkommentare unter Berücksichtigung des historischen HintergrundesAls Wikinger werden im Allgemeinen die germanischen Vorfahren der heutigen Dänen, Schweden, Norweger und ihrer Nachfahren auf den Färöern und Island und im Besonderen ihre Seekrieger, Händler, Piraten, Eroberer und Kolonisten bezeichnet. In der nach ihnen benannten Zeit, eben der Wikingerzeit, die von etwa 800 bis 1100 n. Chr. datiert wird, haben die meererprobten Nordländer im Zuge ihrer Expansion zu Wasser und zu Lande in alle vier Himmelsrichtungen (sie entdeckten u.a. Amerika, Kanada, im Jahre 1000/01 rund 500 Jahre vor Kolumbus) auch die slawisch besiedelten Küsten des späteren Mecklenburgs, Pommerns, Polens und des Baltikums einbezogen. Archäologische Funde beweisen, dass die Nordländer am Ende des 8. Jahrhunderts wenn nicht schon früher unseren heimatlichen Küstenraum aufsuchten, um hier zu kämpfen, zu rauben, auch friedlich zu handeln oder gar zu siedeln.
In einer kräftigen, aber nicht überbetonten Farbgebung widerspiegelt der Künstler plastisch folgenden Inhalt: Wikingerschiffe mit ihren farbigen Rahsegeln landen bei leicht bewegter See an der vorpommerschen Küste, etwa auf Rügen oder Usedom. Die bewaffneten nordischen Seekrieger treffen jedoch an Land auf den Widerstand der alteingesessenen Slawen, der Pomoranen, deren ebenfalls bewaffnete Krieger sich den Wikingern entgegenstellen und in einen Kampf verwickeln. Die leichte Gischtkronen bildende See und der gelbliche Himmel im Bild symbolisieren einen Umschwung in der Wetterlage wie die Ruhe vor dem Sturm des sich anbahnenden Kampfes zwischen den nordischen Eindringlingen und den slawischen Verteidigern. Die verfärbte Sonne entschwindet am Firmament. Buchholz besticht durch seine detailgetreue Wiedergabe der Kämpfer, ihrer Kleidung und Waffen: Schilde, Schwerter, Streitäxte und vor allem den authentischen Kopfschutz, denn die Wikinger trugen entgegen dem weit verbreiteten Klischee keine Helme mit Hörnern! Der Ausgang des Kampfes bleibt bei Buchholz bewusst offen. In den Beziehungen zwischen Wikingern und Slawen wechselten sich Friedensperioden und Kriege, Siege und Niederlagen auf beiden Seiten ab, obwohl die heidnischen Wikinger bedingt durch ihre hervorragenden Schiffe die besten ihrer Zeit und ihrer Taktik des Überraschungsangriff als die Schrecken der Meere und unbesiegbaren Seeteufel im christlichen Abendland Europa bezeichnet wurden.
Der Künstler vermittelt uns die Jomswikinger wie folgt: Im Vordergrund erleben wir ein aktives Treiben der wehrhaften nordischen Siedler, eben der Jomswikinger, an einer Wiek der pommerschen Küste beim Anlegen eines ihrer Schiffe. Mit dem Schiff und seinem großen Rahsegel, das den Hafen anläuft in der Mitte, erzielt der Künstler den Übergang zum Hintergrund, in dem die Burgsiedlung mit ihrer hohen Palisade, das Seetor und weitere auslaufbereite Schiffe dominieren. Das Signalfeuer der Burg begrüßt die Heimkehrer. Der kontrastreiche Himmel verleiht dem Bild in seiner Aussage eine gewisse Unruhe, als hätten sich die kampferprobten Nordmannen Feinden oder Naturgewalten zu erwehren. Ja, so könnte sich das unruhige Leben jener Wikinger in der pommerschen Jomsburg, das mehr von Krieg als von Frieden bestimmt war, vor etwa 1000 Jahren abgespielt haben!
Die Ursachen, die zur Seeschlacht von Svoldr führten, und das historische Umfeld lassen sich wie folgt skizzieren: Im Sommer des Jahren 1000 weilte der junge norwegische König Olaf I. Tryggvason, der nur fünf Jahre regieren sollte (995-1000), mit einer kleinen Flotte von elf Schiffen, darunter dem berühmtesten Schiff jener Zeit, der „Langen Schlange“, zu Verhandlungen bei seinem Schwager Herzog Boleslaw I., dem späteren König von Polen, im pommerschen Wollin oder Cammin. Dabei traf er sich auch mit seinem anderen Schwager Jarl Sigvaldi Haraldsson, den Gebieter über die Jomswikinger. Der norwegische König hatte sich jedoch durch seine harte Politik, die rigorose Einführung des Christentums in seinem Reich und die Machtansprüche gegenüber den königlichen nordischen Nachbarn zahlreiche Feinde im Heimatland, in Dänemark und Schweden geschaffen. Nur Polen blieb Norwegen freundschaftlich verbunden. Gegen Olaf I. war alsbald eine feindliche Koalition auf höchster Ebene im In- und Ausland entstanden. Die führenden Köpfe, König Sven Gabelbart von Dänemark, König Olaf Eriksson von Schweden (995-1022) und die abtrünnigen norwegischen Jarlssöhne Erik und Sven Hakonsson im Bunde mit Jarl Sigvaldi, arbeiteten zielstrebig daran, den königlichen Außenseiter, der immer mächtiger wurde, schnellstens zu beseitigen. Als Olaf I. In Pommern weilte, hatten seine Gegner in Geheimverhandlungen vereinbart, wie und wo man sich am besten des unbequemen Königs entledigen könnte und wie Norwegen nach Olafs I. Fall aufgeteilt werden sollte. Der Zeitpunkt der Abrechnung ergab sich bald. Nach Auslaufen der norwegischen Schiffe in den ersten Septembertagen des Jahres 1000 aus dem Stettiner Haff, die von mehreren Schiffen der Jomswikinger begleitet wurden, war Olafs Flotte anscheinend nach Passieren der Peenemündung ein Hinterhalt bei der Insel Svold (Vilm?) in der Svoldrbucht (Greifswalder Bodden?) gelegt worden. Jarl Sigvaldi, der heuchlerische Schwager Olafs, lotste entsprechend seinem Auftrag die Norwegerflotte in die Falle. Gedeckt durch die Insel Svold, lag eine vereinigte dänisch-schwedische Flottenmacht von insgesamt 82 Schiffen im Hintergrund, die mit Wucht hervorbrach, als das gewaltige Königsschiff „Lange Schlange“ nahte, das vom König selbst befehligt wurde. In der Svoldrbucht tobte eine äußerst erbitterte Schlacht, in der zahlreiche Krieger Olafs binnen kurzem der feindlichen Übermacht zum Opfer fielen. Schließlich enterten die Mannen Jarl Erik Hakonssons, Olafs ärgsten Feindes, das sich zäh verteidigende Königsschiff und streckten die Mannschaft in einem blutigen Gemetzel nieder. Angesichts der ausweglosen Lage sprang König Olaf I. Tryggvason in voller Rüstung von Bord in die See und wählte den Freitod. Damit war die Schlacht entschieden. In diesem Historiengemälde, mit dem sich Buchholz mehr und mehr seinem künstlerischen Vorbild Werner Tübke annähert, ist der Kampf um das norwegische Königsschiff das Beherrschende. Die feindlichen Wikingerschiffe ziehen den Kreis um die „Lange Schlange“ immer enger. Pfeile von Bogenschützen schwirren über die Schiffe und treffen manchen Krieger. Der Künstler lässt Farben spielen Licht durchflutet die Schlacht bei herrlichem Sommerwetter, so wie es die nordischen Sagas vermeldeten. Jarl Eriks Mannen von seinem Schiff „Bardi“ entern schließlich das Königsschiff. Ihnen stellen sich bis zuletzt die zäh verteidigenden norwegischen Seekrieger mit Schild, Schwert und Ger bewaffnet entgegen. Die Übermacht der Feinde triumphiert. Ausweglos springt der junge König mit dem Schild über dem Kopf vom Vorschiff über Bord. Meisterhaft lässt Buchholz diese Szenerie der Schlacht abspielen und vermittelt somit den Eindruck, als wäre man am Ort des Geschehens vor 1000 Jahren dabei gewesen. Das Werk widerspiegelt in meisterhafter künstlerischer Umsetzung einen geschichtlichen Augenblick, der nach dem 9. September 1000 weitreichende politische Folgen bei den Völkerschaften diesseits und jenseits der Ostsee bewirken sollte, so unter anderem den Ausbau der dänischen Hegemonie im Ostseeraum.
Saxo überlieferte aber auch, dass die Rügenfürsten Tezlaw und Jaromar I. der Tempelburg Arkona keine Unterstützung leisteten, weil sie mit dänischer Hilfe die Macht der einheimischen Priesterkaste endlich brechen wollten. Wie dem auch sei, die dänischen Krieger marschierten mit Bischof Absalon an der Spitze in die Burg ein und versammelten sich mit den überlebenden ranischen Verteidigern vor dem Swantevit-Tempel. Genau diesem Ereignis der Kapitulation widmete sich der Künstler: Im Vordergrund erkennt man die dänischen Krieger, die sich waffenklirrend und siegessicher geben. Im Mittelpunkt erhebt sich als Zentralfigur Bischof Absalon, der Macht und Würde ausstrahlend und mit fast beschwörender Geste und Rede sowohl seine dänischen Gefolgsleute als auch die ranischen Verteidiger in seinen Bann zieht. Absalons Auftreten vor Menschen beider Völkerschaften in der heidnischen Tempelburg Arkona erhält weiteres Gewicht durch den bevorstehenden Sturz des hölzernen Swantevit, der von zwei dänischen Königsmannen ausgeführt wird, rechts im Bild. Im Hintergrund sieht man die besiegten Rügenslawen von Arkona in abwartender Haltung, ob sich ihr Gott Swantevit doch noch an den christlichen Dänen rächen werde, aber nichts dergleichen geschieht! Leichte Rauchschwaden links und ein rötlicher, fast in eine mysteriöse Stimmung getauchter Himmel symbolisieren die Wende für das Volk der Rügenslawen. Das Christentum verdrängt auch auf der Insel Rügen allmählich das Heidentum des Swantevit: Rügen wird Vasallenstaat Dänemarks, und als das Geschlecht der Rügenfürsten 325 ausstirbt, gelangt das Inselreich nach wechselvollen Kämpfen mit Mecklenburg zum Herzogtum Pommern. Mit diesem „Rügenbild“ schuf Buchholz nicht nur ein bestechendes Historiengemälde, sondern zugleich ein kunstgeschichtliches Denkmal urpommerscher Heimat.
Der überlebende Sippenälteste, zugleich Priester und Skalde der zerstörten Menzliner Siedlung, versammelt sich mit den hinterbliebenen nordischen Frauen in einer Sommernacht des siebenten Monats des Jahres 999 n.Chr. auf den Peenebergen, im heiligen Hain bei den Steinschiffen, die einst ihre Ahnen errichteten, zum letzten Ritual. Der alte Priester im Vordergrund als die beherrschende Figur sitzt mit ernster Miene und wie gebannt vor dem lodernden Feuer und hält innere Zwiesprache mit den nordischen Göttern. Sowohl das von einem stürmischen Leben geprägte Sippenoberhaupt als auch die demutsvollen und in Trauer verharrenden Wikingerfrauen in der Bildmitte bereiten sich auf ihren letzten Weg vor: Sie wollen sich durch den Feuertod freiwillig ihren Göttern opfern, um in ihre alte Heimat zurückkehren zu können. Das in die Erde gesteckte Schwert, der abgelegte Helm und der Schild sowie die Vorratskrüge symbolisieren die letzte Reise. Die düstere Stimmung zu nächtlicher Stunde und der fade leuchtende Vollmond, der sich in den Bäumen des Menzliner Waldes widerspiegelt, verleihen dem nordischen Ritus eine gespenstisch-schaurige Stimmung. Zwei Raben, die dem Hauptgott Odin geweihte Vögel Huginn und Munnin, Gedanke und Gedächtnis, fliegen als Todesboten am Firmament. So könnte sich das dramatische Ende der letzten nordischen Bewohner in Menzlin vollzogen haben! Aber die Wikingerfrauen haben durch den freiwilligen Opfertod jedoch nicht alle Spuren in pommerscher Erde verwischen können, da sie nach reichlich 1000 Jahren durch die Wissenschaft wieder entdeckt wurden. Aus Buchholz` abschließendem Historiengemälde, in dem er erstmalig einen mythologischen Stoff aus der Welt der Wikinger bearbeitete, lässt sich zudem der ewige Kreislauf des Entstehens, Werdens und Vergehens nachvollziehen, dem auch die moderne Menschheit unterworfen ist, gleich, ob sie es wahrhaben will oder nicht. Der „Wikinger - Zyklus“ des Stralsunder Künstlers ließ nicht nur in Deutschland aufhorchen, sondern fand auch Interesse in den USA, Polen und Island. Im Jahre 2003 waren diese Gemälde gar im „Runestone - Museum“ Alexandria im amerikanischen Bundesstaat Minnesota, der Heimat des spektakulären „Kensington-Runensteins“, für mehrere Monate der Öffentlichkeit zugänglich, danach in Polen, in der ehemaligen Residenz der Pommernherzöge in Stettin. Anschließend folgten zahlreiche Ausstellungen in mehreren Städten Mecklenburg-Vorpommerns. Eine beachtenswerte Resonanz fand die jüngste Ausstellung des Künstlers in Schwerin, die dort in der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern unter dem Titel: „Slawen & Wikinger Rügens nordische Vergangenheit. Der pommersche Historienmaler Eckhard Buchholz“ in der Zeit vom 27. März bis 20. Juni 2008 präsent war. Im Vorfeld erarbeitete der Verfasser zwei entsprechende Publikationen: 1. „Eckhard Buchholz Ein pommerscher Künstler. Historien- und moderne Maleri“ (Greifswald: fritzson-Verlag 2007), 2. „Kommentare zu den Historienbildern des Malers Eckhard Buchholz“, die als Begleitheft zu dieser Sonderausstellung durch die Landesbibliothek im März 2008 herausgegeben wurde. Eine kurze Vita über den Kunstschaffenden Eckhard Buchholz, der am 14. März 2006 seinen 65. Geburtstag beging, wurde 1941 in Stettin geboren und musste im Zuge des Vordringens der Roten Armee 1944 mit seinen Eltern nach Stralsund fliehen. Dort erlernte er 1956 den Beruf eines Kfz-Schlossers und war seit 1959 als Motorenschlosser bei der Volkswerft Stralsund tätig. Als Autodidakt gelangte er zur Bildenden Kunst und war von 1976 bis 1979 Schüler bei Professor Tom Beyer. Danach absolvierte Buchholz bis 1981 ein Studium der Kunstgeschichte an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald bei Professor Nikolaus Zaske. Von 1986 bis 1987 bewältigte er ein weiteres Studium der Malerei und Grafik bei Professor Brendel an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Im Jahre 1991 wurde Buchholz Mitglied des Pommerschen Künstlerbundes und 1992 zu dessen 2. Vorsitzenden gewählt. Diese Funktion übte er bis Frühjahr 2008 aus. In seinem vielseitigen Schaffen heben sich eindeutig das Triptychon „Die Wiedervereinigung“ (1990/91), der „WikingerZyklus“ (1998-2000), die siebenteilige Grafikfolge „Aus der Wikingerzeit“ (2002) sowie die großformatigen Historiengemälde „Die Christianisierung Pommerns durch Bischof Otto von Bamberg zu Pfingsten 1128“ (2004) und „Der Auftakt zur Schlacht an der Raxa“ (16.10.955)“ (2005) hervor. Weitere folgten, die in dieser Veröffentlichung ebenfalls Berücksichtigung finden. Der moderne Künstler pflegt aber nicht nur die Historienmalerei und schafft zeitgenössische Bildnisse, sondern sein breit gefächertes und vielseitiges Kunstspektrum beinhaltet auch maritimes Genre, Porträts, Stielleben und andere Motive. Seine Werke unterschiedlichen Inhalts mit der ihm eigenen realistischen Malweise machten Eckhard Buchholz weit über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus bekannt.
|
|||||||||||||||||||||||
Home |
English |
Der Künstler | Galerien >
Historisches,
Orte,
Menschen,
Weiteres |
||||||||||||||||||||||||